Das Tier unter mir

Oft sind wir in fremden Städten zu Fuss unterwegs und das teilweise über grössere Strecken. Dabei gibt es gerade in den grösseren Städten auch Alternativen.

Diese kleinen Mobilitätshelfer sind behilflich, grössere Strecken schneller und mit weniger brennenden Füssen zurück zu legen. Langsam versucht der Bär auch das Heidekraut von deren Nutzen zu überzeugen. Die Gefährte sind leider immer wieder negativ in den Schlagzeilen, weil gewisse Mitmenschen glauben, diese in jedem un- und vorstellbaren Zustand nutzen zu müssen, ohne zu realisieren, dass ein eingeschränktes Reaktionsvermögen problematischer ist, je schneller Du unterwegs bist. Kurz: es ist nicht das Gefährt gefährlich, es ist der Fahrer.

Einer der Anbieter, dessen Gefährte (e-Scooter, E-Velo, E-Roller (e-Vespa)) hier in Hamburg herumstehen, bietet auch die Möglichkeit, dass ein Nutzer mehrere (gleichartige) Gefährte als Gruppe aktivieren kann. Also sucht der Bär 2 Gefährte zusammen und wir legen erst mal los.

Einige der Radfahrer hier haben wenig Verständnis für Anfänger in dieser Sparte, wie auch Autofahrer manches Mal kein Verständnis für Anfänger im Strassenverkehr haben. Normalerweise fahren wir auf dem Fahrradstreifen oder auf dem Bürgersteig, wenn der eben auch für Fahrradfahrer zugelassen ist. Langsam freundet sich auch das Heidekraut damit an.

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