Boarden und Seenotrettungsübung

Unsere Anweisungen waren klar, maximal 48h und maximal 24h vor Reisebeginn sollten wir noch einen COVID-19-Test machen. Wir haben im Hotel nach einem Testzentrum in Tromsø gefragt und sind am Vortag morgens zum Schnelltest gegangen. Dasselbe auch am Tag der Abreise morgens. Beide Tests sind positiv ausgegangen, d.h. mit negativem Ergebnis. In der Information wurde auch angekündigt, dass beim Einschiffen noch einmal ein Test gemacht würde. Letztlich ging das Boarden dann aber völlig unkompliziert, wohl auch, weil nur wenige Passagiere zu dem Zeitpunkt bereits anwesend waren. Der Sonderflug nach Tromsø hatte Verspätung. Dafür war der Empfang weniger glamurös als andere Male, kein Champagner-Empfang am Kai, kein Fotograf und roter Teppich.

Nach einem kurzen Gesundheitscheck (Fragebogen, Impfnachweise) wurden wir auf die Kabine begleitet, wo die freundliche Kabinenstewardess uns alles gezeigt und erklärt hat. Hier wird uns das obligate Glas Champus serviert mit kleinen Häppchen. Weil der grosse Teil der Passagiere mit dem verspäteten Sonderflug ankam, wurde die (verpflichtende) Rettungsübung und auch das anschliessende Abendessen nach hinten verlegt. Aber bevor diese Übung nicht abgehalten wurde, darf das Schiff nicht auslaufen. So wird sichergestellt, dass im Notfall alle Passagiere wissen, wo sie ihre Rettungswesten finden und wohin sie sich danach zu bewegen haben. Heute wurde diese etwas kürzer gehalten, damit das Abendessen nicht allzu spät vonstatten gehen konnte.

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