Schnäggetänz

„Mach doch keini Schnäggetänz“ kann eine Mahnung sein, nicht um den heisen Brei herum zu reden oder aber auch, etwas nicht so umständlich anzugehen. Hier gibt es eine neue Bedeutung dazu:

Mit dem Frühling erwacht in unserem Garten (und nicht nur da, ich weiss es auch) immer wieder vielfältiges Leben. Ganz faszinierend sind diese Gesellen, von denen es in unserem Garten mehr als 50 gibt.

Bis vor wenigen Tagen haben wir lediglich einzelne der Schnecken angetroffen, sie waren noch in ihrer Winterstarre. Diese verbringen sie eingegraben in der Erde oder wohl auch in Steinspalten, das Haus gut verschlossen. In der Bruchsteinmauer in unserem Garten können sie sich gut verstecken, auch während Trockenperioden. Am letzten Tag des April sind sie nun plötzlich in grosser Zahl auf dem frisch geschnittenen Rasen und in anderen Pflanzen aufgetaucht.

Als Zwitter könnte man nun meinen, dass sie sich paarweise zusammen finden und sich munter paaren, das ist aber in all den Jahren das erste Paar, das ich so beobachten kann. Schon seit Stunden sind sie so zugange.

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