Die Rechnung ohne den Koch gemacht…

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Yvoire im Morgenlicht

 Die Heimfahrt von unserem letzten kleinen Abenteuer aus Yvoire ist dann auch nicht so verlaufen, wie wir uns das vorgestellt hatten.

In Yvoire haben wir das Faltboot wieder in seine Taschen verpackt und den Rest des Gepäcks (Schwimmwesten, Schlafsack, Zelt, Isoliermatte, Reservewäsche und all die anderen kleinen Dinge) mit den beiden Taschen auf unseren Bootskarren gezurrt. Um die Mittagszeit fährt von dort ein Schaufelraddampfer nach Lausanne-Ouchy. GF3-20150805_102452_79Die 1h45min wollten wir nutzen und ein Mittagessen einnehmen. Das schöne Sommerwetter lud auch ein, ein schönes Menu zu geniessen. Zuerst sassen wir an einem falschen Platz und wurden nicht beachtet. Im Salon 1. Klasse (ein wunderbarer Salon im alten Stil) herrschte reger Betrieb und die Bestellung konnte auch nicht gleich aufgenommen werden. Die einzelnen Gänge des Menus (Amuse bouche, Vorspeise, Hauptgang und Dessert folgten in grossen zeitlichen Abständen und als das Schiff in Lausanne anlegte, haben wir gerade die Hauptspeise gegessen. Das Dessert folgte dann aber sehr rasch und wir wurden informiert, dass das Schiff hier 15min liegen würde.

Als wir nach dem Dessert aber auch bezahlt hatten, legte das Schiff wieder ab! So kam es, dass wir eine zusätzliche Fahrt von Lausanne nach Evians und zurück, 1h20min, geniessen durften, was uns auch die Zeit gab, einen Kaffee zu geniessen. Die Fahrt im Zug ging danach ohne weiter Zwischenfälle von statten, so dass wir am frühen Abend wieder hier zuhause waren.

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