Narita – Tokyo

OLYMPUS DIGITAL CAMERADer Flug von Dubai nach Tokyo ist sehr speziell. Wir starten etwa 3 Uhr morgens Dubai-Ortszeit, das heisst etwa 8 Uhr japanische Zeit. Es ist dunkel und wir sind müde (MEZ ca. Mitternacht). Wir schlafen sehr bald und haben jetzt auch nicht das Bedürfnis, etwas zu essen. Ich wache nach etwa 3 Stunden auf, das ist es draussen hell, wir fliegen ja der Sonne entgegen. Alle Fenster sind verdunkelt, die Passagiere schlafen grösstenteils. Ich schlafe auch noch einige Zeit. Etwa 15.30 Uhr japanische Zeit gibt es dann „Frühstück“ im Flieger. Der Bär probiert das japanische F. aus, Misosuppe, Salat, Fisch mit Reis, Fruchtsalat, das Heidekraut bleibt beim westlichen Frühstück.

Etwa halb 6 japanische Zeit fliegen wir Narita an. Beim Landeanflug beschleunigt der Vogle wieder und steigt an, offenbar hat etwas nicht gepasst mit der Landung. Eine erneute Schleife und etwa 30 Minuten später setzt der Pilot das Flugzeug sicher auf die Piste.

Das Gepäck von Laufband gefasst, Einreise und Zoll passieren, danach schauen wir uns nach einem Taxi um. Schnell ist ein Japaner zur Stelle, schiebt das Gepäck zu einem Taxi und lädt es ein, er ist auch der Fahrer. Die Koffer passen in den Kofferraum. Da ist aber ein Gastank, darum hat es wohl nicht so viel Platz. Den grossen Rucksack stellt er auf den Beifahrersitz und den kleinen Trolley klemmt er zwischen die Lehnen von Fahrer und Beifahrersitz. Dann geht die Fahrt los. Es sind wohl etwa 90km bis zum Hotel. Scheinbar sind die Verkehrsregeln in Japan wesentlich anders. Ich hätte die Signalisation so verstanden, dass eine Höchstgeschwindigkeit von 60-80 (km oder Meilen?) gilt. Der Fahrer fährt mit 100-140km/h durch den recht dichten Verkehr. Das Heidekraut fühlt sich nicht mehr so wohl, ich habe jedoch den Eindruck, dass der Fahrer immer sicher fährt. Vielleicht ist sein Wagen auch einfach für das Radar unsichtbar? Einige Male passieren wir Maut-Zahlstellen, scheinbar gibt es hier eine Form von Road-Pricing. Als Taxifahrer hat man diese Zahlungen pauschal geleistet oder sie werden elektronisch abgebucht. Der Fahrer fährt in atemberaubender Geschwindigkeit auf die Schranke zu und diese öffnet sich im letzten Augenblick noch vor uns, ziemlich gewöhnungsbedürftig für uns. Etwa um 19.30 kommen wir im Grand Hyatt Tokyo an und beziehen unser Zimmer. Die Mütter sind ja heute früh schon angekommen, wir treffen sie zum Nachtessen.

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