Wir sind wieder einmal auf eine Reise gestartet, und auch die längste Reise beginnt mit einem Schritt (Konfuzius). Diesmal sind wir mit einer Gesellschaft unterwegs, die neu ist.
Da ist Ashanti; sie ist die Ehefrau eines Vetters des Heidekraut und die Mutter von Nori, dem Patenkind des Heidekraut. Kind ist vielleicht nicht ganz korrekt, der junge Mann steht vor den Start seines Studiums und hat als Japan-Fan als Matura-Arbeit ein Japanisches Schwert geschmiedet. Dazu kommt Miso, seine Freundin, die ebenso fasziniert ist von Japan und auch das Studium beginnen wird nach dieser Reise. Die beiden haben im Gymnasium als Freifach Japanisch belegt und sich bemüht, diese Sprache zu erlernen.
Sie können uns hier und da auch helfen, allerdings zeigt sich doch, dass diese Sprache für Europäer nur schwer zu erlernen ist.
Wir fünf versuchen uns im Abenteuer, dieses Land weitgehend auf eigene Faust zu bereisen und dabei die unterschiedlichen Interessen aller zu berücksichtigen.