Marrakesch

Auf einer Ebene zwischen dem mittleren und dem hohen Atlas liegt die Stadt auf etwa 500m Höhe.

Wie die meisten grösseren Städte in dem Land gibt es einerseits eine Altstadt, die von einer Mauer umfasst ist, die Medina. Diese besteht aus einem dichten Netz von meist schmalen Gassen. In diesen herrscht von Mittag bis weit in die Nacht ein dichtes Gewusel von Menschen. Einerseits Fussgänger, aber auch Pferdekutschen und Handkarren, Esel und Mulis aber auch Fahrräder und Motorräder, die sich immer wieder durch die Menschen drängeln.

Im Suq, dem Markt ist das Leben besonders bunt und quirlig. Hier drängen sich die Menschen zu Fuss, mit Fahrrädern, Eselkarren aber auch Motorrädern aneinander vorbei.

An jedem Stand gibt es bunte Waren, jeden mit seinen Produkten: Holzwaren jeder Art, Schuhe, Sandalen, Gewürze, Metallwaren, Textilien, Lederwaren usw. Hier wird gehandelt und gefeilscht, nur so macht das Verkaufen dem Marokkaner Spass.

Vom Erdbeben, das vor wenigen Wochen hier stattgefunden hat, ist nicht viel zu sehen in der Medina. Wer es kennt (wie unser Reiseleiter Martin) sieht, dass der eine oder andere Turm fehlt im Stadtbild. Die grossen Schäden seien in der Mellah zu finden, die Häuser im ehemaligen Judenviertel waren aber auch davor in schlechtem Zustand gewesen.

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